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09.07.09

Leffe P – Alla Vill Ha Öl Men Ingen Vill Dö

Ich habe ja zugegebenermaßen eine Schwäche für schwedischen Indiepop. Entweder die ernste und mitunter traurige Sorte wie die herrlichen The Book Of Daniel, die Singer-Songwriter wie Björn Kleinhenz, die himmelhochjauchzend-zutodebetrübten wie David & The Citizens, oder die shiny happy people wie I'm From Barcelona. In letztere Schublade fallen auch Leffe P aus der Nähe von Uppsala. Singen ein wunderbares Lied, ich weiß nicht, worüber, über das Trinken vielleicht? Das können sie nämlich auch, die Schweden. Übers Trinken singen und das Gesungene gleich in die Tat umsetzen. Siehe Friska Viljor. Der Songtitel von Leffe P ist auf jeden Fall jetzt schon jahresbestverdächtig. "Alla Vill Ha Öl Men Ingen Vill Dö" übersetzt Fiket mit "Alle wollen Bier aber keiner will sterben" (was ich mit meinen rudimentären Schwedischkenntnissen verifizieren kann). Passend, dass Leffe auch ein beglisches Starkbier ist. Denn das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist.

(Via Toco.)

11.02.09

It's Magic!

Eine Minute Kitschwahnsinn gefällig? The Sound Of Arrows machen Indie-Hüpfpop, wie er wohl nur aus Schweden kommen kann. Und im kurzen Teaservideo gibt es Einhörner, Wale und glückliche Kinder. Leider kommt das Album wohl erst im Herbst.

(Via Nerdcore.)